Allgemeine Info zur HONDA FMX 650
#14607
das dinn ist aber ein bischen teuer und wer so das teil den montiren und wie ist es mit einem platz für den ölkühler
reicht die luftkühlung bei der fmx nicht aus der motor würde doch sonst dann anders gebaut oder
ich meine der erfinder von unseren motor hat sich doch dabei was gedacht mit der luftkühlung oder ich weis nicht ob ich wierklich so einen ölkühler brauche
weil ich habe doch jetzt meine arrows und meine abp krümmer an meinen bike dranne und das alles war extrem teuer :D :D :D :D
Zuletzt geändert von ArchivUser116 am 22.03.2007, 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
#14608
hi ho...

wie oft wir wohl noch diese fantastische arrows & abp krümmer geschichte zu hören bekommen...

im honda-board gibt es bereits einen thread in welchem der anbau eins ölkühlers an der SLR (oder vigor, weiß ich nicht mehr genau) beschrieben wird. die gesamtkosten beliefen sich auf 20 - 30 € soweit ich das noch weiß.

ich persönlich würde mir dann auch gleich ein thermostat mit verbauen.

die kühlung unseres motors nicht perfekt...natürlich kommt es nur in den seltensten fällen zu einem kapitalen motorschaden aber auch wenn von heute auf morgen nichts kaputt geht kann eine unausreichende kühlung spätfolgen haben wie z.b. höheren verschleiß o.ä.

in anbetracht dessen kann ein temperaturgeregelter ölkühler nicht schlecht sein.

letztendendes bleibt es jedem selbst überlassen.

mfg
#14610
Anfrage an ABP punkto optimale Betriebstemperatur.
Ich schrieb:
Hallo,
Danke für die schnelle Antwort.
Noch eine Frage:
Ab wieviel Grad ist die optimale Betriebstemperatur erreicht, und ab welcher Temperatur wird's kritisch?
mfG
luxi

Antwort:
Hallo !
Optimal sind ca. 80 Grad, kritisch wirds ab ca. 100 Grad.
MfG
Firma ABP


100 Grad wäre nicht besonders hoch.
Laut susy (ich halte sehr viel von Ihren Beiträgen) wäre bis 120 Grad noch alles im grünen Bereich.......wollen die unter allen Umstände den Kühler verkaufen ?(
#14612
off-the-road.de schreiben:
Ölkühler
Viele Motorräder mit luftgekühlten Motoren (Yamaha TT/XT Modelle), aber auch viele Andere neigen zu sehr hohen Öltemperaturen.
Gerade imm Sommer oder im Geländeeinsatz ist hier der kritische Wert von etwa 100° C schnell überschritten.

Ölthermostat
Ein Ölthermostat hat in Verbindung mit einem leistungsfähigen Ölkühler immense Vorteile, die zu einer enormen Erhöhung der Lebensdauer Ihres Motors führen. So regelt das (automatische) Thermostat den Motor auf eine Mindesttemperatur von 80°C, wodurch der Motor ständig mit der optimalen Betriebstemperatur läuft. Der Einbau ist ebenso problemlos und binnen weniger Minuten erledigt.
Funktionsprinzip (automatisches Ventil):
Im Inneren des Thermostates ist ein temperaturempfindliches Metallstück angebracht, welches sich bei einer bestimmten, vordefinierten Temperatur verformt. Nun ist das Metallstück (Bi-Metall) so angebracht, dass es einen Ölkanal verschlossen hält und sich erst ab einer gewissen Temperatur verformt um den Zugang zu öffnen. Tatsächlich ist dieser Vorgang etwas aufwendiger und wird zum Beispiel noch von einer kräftigen Feder (zum selbständigen Schließen nach Abkühlung) unterstützt.
Anmerkung:
Das Thermostat macht zwar einen groben Eindruck, gehört jedoch zu den Kleinsten und Verlässlichsten auf dem Markt.

Magnetische Ölablass-Schraube
Feinste, metallische Rückstände im Motoröl werden von dieser magnetischen Ablassschraube sicher angezogen und festgehalten. So kann man mit einfachen Mitteln die Lebensdauer des Motors verlängern.
#14613
100 grad bei einem fahrtwindgekühlten motor dürfte zumindest im hochsommer schwierig werden. ich denke dieser wert ist etwas untertrieben um den verkauf des kühlers zu forcieren.
120grad sind real und unbedenklich bei der FMX. man kann wiegesagt, entsprechend hochwertiges öl (vollsynthetik) vorausgesetzt, die temperatur kurzzeitig bis 140 /150grad ansteigen lassen.
diese temperaturen eignen sich aber keinesfalls für den dauergebrauch !!!
man sollte ja auch bedenken, das die meisten die betriebstemperatur mittels direktmessers oben am rahmen abnehmen. wenn man die temperatur nämlich unten im ölsumpf mittels sensor (kommt statt ablaßschraube rein) ermittelt (dieser wert ist realer), dann fällt der wert geringfügig höher aus (ca.5-10grad). grund dafür ist die kühlende wirkung des fahrtwindes am rahmen. genau aus diesem grunde hat die fmx ja auch die getrenntschmierung.
also vertraut der anzeige eures RACIMEX (oder sonstwie) -termometers. dort beginnt soviel ich weiß der rote bereich bei 120grad. bis dahin seid ihr auf der sicheren seite.
By ArchivUser2
#14614
Entbehrt diese Diskussion nicht einiger grundsätzlicher Überlegungen?
Das Biker's Book von SHELL ADVANCE spricht von Öltemperaturen bis zu 300° an der 1. Ringnut des Kolbens. Das Öl kann das also ab. Eben dieses schlaue Buch sagt auch, dass manche Motoren (!) Ölsumpftemperaturen von 165° abkönnen, dagegen andere schon bei 125° Probleme haben. SHELL hat scheinbar keine Bedenken wegen des Öls!!!!
Das Öl im Sumpf der FMX wird also 125° grad warm. O.K., wo messen wir? An der wärmsten Stelle des Trockensumpfs, nämlich direkt neben der Zuleitung. Misst einer am Abgang und weiss wie warm das Öl wieder in den Motor eintritt? Nein!
Der Schaden, den wir hier kennen ist sicherlich nicht wegen eines Ölproblems aufgetreten, denn sonst hätten die Kipphebel gefressen. Köpfe reissen auch nicht weniger, wenn man einen Ölkühler montiert, sondern weil HONDA den Guss an dieser Stelle verstärkt hat. Die Ölmenge die im Kopf ankommt, reicht nicht zu Kühlung, sondern gerade zur Schmierung der bewegten Teile im Kopf. HONDA hat keinerlei Massnahmen zur besonderen Kühlung des Öls unternommen, ergo scheint es auch keine Probleme zu geben, denn die Jungs wollen Geld verdienen und nicht Garantiearbeiten bezahlen.
Mein Credo: Das Öl frisch halten (also alle 3.000km Wechsel, da hält HONDA jetzt seit 24 Jahren dran fest. Warum wohl?) und immer soviel Öl wie möglich fahren, den das senkt die Temperatur ebenfalls, wegen niedrigerem Durchsatz, und verringert den Stress auf das Öl.
#14615
Zitat:
ArchivUser2 schrieb am 23.03.2007 18:59
...(also alle 3.000km Wechsel, da hält HONDA jetzt seit 24 Jahren dran fest. Warum wohl?) ...

gegenfrage: warum halten andere hersteller von großvolumigen einzylindern NICHT daran fest??? und deren motoren laufen trotz längerer wechselintervalle nicht viel schlechter.

das honda über den wechsel alle 3000km nicht böse ist kann ich mir vorstellen. immerhin verdient im normalfall der händler an dieser "servicewohltat"! und bei der gelegenheit werden dem kunden gleich noch ein paar dringend zu reparierende mängel gezeigt ...
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