Hier findest du alle Tipps zum Thema Motor der FMX!
By ArchivUser111
#2196
Also das ist ja schonmal gut, ich verwende ausschließlich gutes Öl!
Bei sowas spar ich absolut nicht! Wobei mir solche Zusätze aber nicht in die Tüte kommen!
Nur schön vollsynt. verwenden...

Also das ist ja gut schon mal gut mit der Garantie!

Und ich fahre kein Offroad + eigentlich nur längere Strecken, so 80km aufwärts...

Gruß Chris
By ArchivUser2
#2197
Zitat:
ArchivUser30 schrieb am 21.03.2007 19:02
Aber tu einen Gefallen und besorg dir dafür 'nen Drehmomenschlüssel!

Der Könner braucht sowas nicht, sondern zieht die Ablasschraube einfach fest.
duckundweg!
By Gast
#2198
also ich nehm eigentlich immer den Drehmomschlü. her, aber bei den Ölablassschrauben......nene, als Mechaniker (meiner meinung brauchts da nich mal einer zu sein...) denke ich da tuts die Hand auch, sollte halt nich drehen wie n Ochse bis das Wasser rausläuft ^^
By ArchivUser104
#2200
nö nicht das ich wüßte. er hatte aber meines wissens auch niemals echte thermische probleme. das liegt zum einen an den egu-krümmern mit ihren enorm hohen querschnitt und der damit verbundenen wesentlich besseren u. schnelleren ableitung der heißen abgase.
dann ist natürlich auch die andere vergaserabstimmung (dynojet) dafür verantwortlich, das die thermik gesund ist. denn so mager wie orginal läuft sie jetzt definitiv nicht mehr.
und der letzte punkt ist das hochwertige öl von bel-ray. viele schockt der rote bereich ihres öltermometers, welcher meist so bei 120grad beginnt. wenn man jetzt mineral- oder billigöl fährt ist die vorsicht an dieser stelle auch berechtigt. aber teil-oder vollsythetisches motorenöl hält den ölfilm auch darüber hinaus noch aufrecht. bei guten vollsynthetischen öl sind temperaturen bis 150grad kein problem. ich stelle mal die behauptung auf, das gerade die qualität des motorenöls das motorleben sehr nachhaltig beeinflußt. ich kenne nur einige wenige RFVC-treiber welche die 100000km-marke ohne motorprobleme geknackt haben. aber alle haben etwas gemeinsam: immer wert gelegt auf gutes öl, in ausreichender menge und in regelmäßigen wechselintervallen. dabei reichen übrigens wie schon erwähnt 6000km vollkommen aus. den motoröl von höherer güte kann auch das locker absichern.

ich möchte hier den sinn eines zusätzlichen ölkühlers bestimmt nicht in frage stellen. denn allein die tatsache mit der höheren gesamtölfüllmenge macht durchaus sinn. aber anhand meiner ausführungen oben wird deutlich, daß mehrere wege zu einem thermisch gesunden triebwerk führen.
By ArchivUser144
#2201
Ein thermisch gesundes Triebwerk kann man mit Sicherheit mit Krümmern und etwas fetterer Einstellung erreichen, aber wenn man an der Leistungsschraube dreht, führt wohl kein Weg am Kühler vorbei.
Gutes Öl hat ja automatisch jeder drinnen, der seine FMX bei jemandem gekauft hat, der etwas Ahnung hat.
Mein Händler schüttet bei mir auch nur Castrol GPR rein und sagt:"Vergiss den 3000er Wechsel!!!"
"Achte einfach nur darauf, dass immer ausreichend Öl drinne ist!"
By ArchivUser104
#2202
ja das sehe ich genauso. klar man dreht ja indirekt schon an der "leistungsschraube" wenn man die krümmer wechselt oder den vergaser fetter bedüst. beides erfordert aber nicht den automatischen einsatz eines ölkühlers, denn beide maßnahmen senken ja bereits eigenständig die temperatur trotz mehrleistung.
aber du meintest sicherlich die tuningmaßnahmen der "2. stufe". z.b. wenn man einen schmiedekolben mit höherer verdichtung benutzt oder eine nockenwelle mit schärferen steuerzeiten. dann rechnet sich ein ölkühler ziemlich schnell.

ich denke man sollte den einsatz eines solchen kühlers individuell planen und in jedem falle erst mal ein paar aussagekräftige temperaturwerte mittels ölthermometer ermitteln. wenn sich abzeichnet, daß sich die öltemperatur sehr häufig im roten bereich bewegt, sei es bedingt durch klimazone, fahrstil oder sporteinsatz, dann sollte man sein sauer verdientes geld ruhigen gewissens in einen geeigneten ölkühler investieren.


nachteile entstehen dadurch wohl kaum denn ich denke die sache mit der verzögert erreichbaren betriebstemperatur durch die höhere ölfüllmenge kann man getrost vernachlässigen. moderne öle sind nämlich auch in der lage bei sehr niedrigen temperaturen den ölfilm und die fördermenge stabil zu gewährleisten.

wenn man sich mal die mühe macht und so ein hightechöl der gegenwart etwas genauer begutachtet, dann stellt man fest, das diese sehr dünnflüssig sind und das schon bei zimmertemperatur.(vollsynthetisches öl ist beim ablassen in betriebswarmen zustand dünn wie "schwarzes wasser") daran kann man leicht ableiten, das die ölpumpe auch bei niedrigen außentemperaturen keinerlei probleme haben dürfte dieses öl schnell an die lagerstellen zu befördern.
By ArchivUser139
#2203
Zitat:
ArchivUser2 schrieb am 22.03.2007 00:26
Zitat:
ArchivUser30 schrieb am 21.03.2007 19:02
Aber tu einen Gefallen und besorg dir dafür 'nen Drehmomenschlüssel!

Der Könner braucht sowas nicht, sondern zieht die Ablasschraube einfach fest.
duckundweg!

...AUA...

...der hat gesessen... :D
By ArchivUser198
#2204
Eine Anmerkung zum Ölfilter:
Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Filter eines renomierten Herstellers, denn Filterpapier ist nicht gleich Filterpapier. Und das bestimmt die Ölreinheit.
Muss sicherlich kein Originalfilter sein, aber Vorsicht bei no-name-Produkten. Es sind Produkte auf dem Markt, die schon einen "eingebauten" Bypass haben.
Und zur Frage des Öles: bei meiner alten XT (70.000 km) kommt nur mineralisches Öl rein, da die thermisch weniger belastet scheint, wenn die FMX aber tatsächliche hohe Öltemperaturen hat, werde ich ihr synthetisches gönnen.
By ArchivUser30
#2205
@thommy:

immerhin hat es dazu geführt, dass ich jetzt im besitz eines tollen drehmomentschlüssels bin.
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