Hier findest du alle Tipps zum Thema Motor der FMX!
#18250
ich habe so ein billiges Thermometer vom Louis gekauft und bei mir zu hause regelmäßig nach dem Öl geschaut. Dabei habe ich dann immer den ori Stab genommen. Leider habe ich es nach 4 Wochen wieder zurück gegeben, da das Dämpfungsöl aus der Anzeige ausgelaufen ist. ;(

Aber ein Ölthermometer ist bei der FMX wichtig. Ich werde mir deshalb auch wieder irgendwas mit ner Anzeige besorgen... :D
#18252
Zitat:
ArchivUser24 schrieb am 03.08.2007 00:06
kurz und bündig, ordentlich gas geben.... dann wird sie gleich warm....
und weil jetzt sicher wieder welche dabei sind und sagen der ludi spinnt doch....
sag ich nur, ich fahr meine fmx knapp 25000km ohne größere motorprobleme oder leistungsverlust sowie mein kumpel....

warmfahren ist das selbe für mich wie das einfahren. ich habe die kiste beim honda geholt, 10 km langsam gemacht und dann auf die bundestraße und ordentlich dampf...

aber matze du kennst mich doch schon gut genug oder*g*

also die nockenwelle ist das letzte bauteil das öl bekommt nicht den hahn im kalten reißen wen du noch freude am motor haben möchtest(ist halt ne Honda...sehr lange lebensdauer und robust) aber nicht auf dauer ab 50°C hat das Öl erst seine schmierfähigkeit und ab 80°C kannste den motor auf den Kopf hauen aber nicht all zu lang
By Gast
#18253
Warmfahren und VOR ALLEM Einfahren ist das A und O. Den Post vom Ludi lese ich grade das erste mal (oder kann mich nimmer dran erinnern). Würde gerne mal seine Laufbuchse sehen, na Prost Mahlzeit.
#18254
Tja,
das ist oftmals das Problem in den Internet-Foren.
Es werden Einzelmeinungen, die jeder wissenschaftlichen Erkenntnis entgegenstehen, als Wahrheit verkauft.......

wenn ein Motor immer vom Start an vollgas bekommt, ist der Verschleiss, insbesondere im Zylinderkopfbereich, aber auch in allen anderen Bereichen immens hoch.

Wenn der Motor von Ludi das nun schon seit 25000 Kilometer durchhält, ist das nur ein Zeichen für die Top-Qualität von Honda :D
#18255
als ich in den 90er jahren noch bei honda gearbeitet habe, gab es ein internes rundschreiben direkt aus offenbach welches alle händler erhalten haben.
in dem inhalt des schreibens wurden alle händler dazu angewiesen, den kunden NICHT zu erzählen, das die maschinen eingefahren werden müssen. begründet wurde das mit der fortschrittlichen technologie und fertigungsqualität von honda, welche eine einfahrphase überflüssig machen.

und was soll ich sagen...
ich hab den kunden trotzdem zum einfahren des motors geraten!!!
s***** auf das rundschreiben!
seit menschengedenken werden kfz-motoren aller größen eingefahren um den teilen die chance zu geben sich aufeinander "einzuspielen" um in folge eine optimale leistung und sparsamen verbrauch zu erzielen.
das hat mein opa schon gewußt und das werde ich auch der kommenden generation vermitteln.
ich selbst bzw. meine momentanen fahrbaren untersätze sind der lebende beweis:

dominator bj.93 über 120000 pannenfreie kilometer
audi a4 bj.2001 über 260000 pannenfreie kilometer

beide motoren wurden sorfältig eingefahren und sind nie durch übermäßigen verbrauch (öl,sprit) oder aufdringlicher geräuschkulisse aufgefallen.

speziell bei dem audi (ein V6 2,5l TDI) kann ich immer die daten mit meinen kollegen austauschen welche ein identisches modell fahren und weniger auf den sorgsamen umgang achten. mein durchschnittlicher verbrauch liegt laut FIS bei exakt 7liter. meine kollegen fragen wie ich das mache!?!?! die kommen nicht unter 10liter. ich bewege mich also fast auf dem niveau eines vierzylinder-diesel. die antwort liegt auf der hand : wer meiselt mit max-drehzahl nach der arbeit vom werksparkplatz (mit kaltem motor)??? --->>>> ich nicht!!!

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der ölverbrauch liegt trotz der viertelmillion km auf dem tacho bei 0,0 liter!!!
das ist bei einem turbodiesel nicht selbstverständlich!!!

wie man das schafft?!?!? ------>>>>> durch einfahren!!!
habe den kahn am anfang behandelt wie ein butterkeks!

ps.: achso ja ich komme aus ingolstadt und ja ich arbeite bei audi ;) aber die werbung in eigner sache ändert nichts an den daten. und wenn der erste von euch die 120000km bei seiner fmx voll hat, dann weiß er wovon ich rede =)
#18256
Ein- und Warmfahren ist das wichtigste für lange Freude am Motor, gebe ich dir Recht. Aber: ein gesunder Motor verbraucht auch etwas Öl, allerdings ist das bei gut gefahrenen Motoren so wenig, dass man es aufgrund der Inspektionsintervalle (Ölwechsel) eigentlich nicht merkt. Ich hatte bisher nie Ölverbrauch an meinen Motorrädern feststellen können und meine FMX nimmt sich auch nichts :D .
Merken tut man meine These auch nur, wenn man mit Motoren unterwegs ist, die lange Inspektionsintervalle (ab 25.000km plus) haben. Wir hatten früher mal einen Volvo 850 2.5 TDI, der hat nie was merklich verbraucht, musste aber auch alle 10.000km neues Öl haben. Danach habe ich mir beim Händler einen Renault Clio B 1.5 DCI aus 2002 gekauft, der nach 5.000km einen fatalen Motorschaden hatte. Grund war, dass der Vorbesitzer nur Stadt gefahren ist und ich fast ausschließlich Autobahn, die eingelaufene Motorcharakteristik stimmte einfach nicht, da geht jeder Motor kaputt, ich kenne Fälle wo ein Stadtauto bereits nach einer Autobahnfahrt einen Kolbenfresser erlitt. Um wieder auf den Punkt zu kommen :D - der Clio bekam auf Garantie einen nagelneuen Motor mit 6.000km Einfahrzeit lt. Renault und 30.000km Inspektionsintervall. Ich hab den Motor so gesund wie es nur geht eingefahren: Stadt, Autobahn, Überland im gleichmäßigen Mix, keine Volllast, langsames Heranführen an hohe Drehzahlen etc. - ein Kfz-Mechaniker hat mir auch "bescheinigt", dass man selten einen so perfekt eingefahrenen Motor vor sich hatte :D. Und trotzdem nimmt sich der Wagen alle 15.000km einen halben Liter Öl, was auch im Rahmen und gut so ist, daran merkt man auch, dass noch alles okay ist, man fährt schießlich kein Perpetuum Mobile. Die meisten Hersteller schreiben sogar, dass bei solchen Langlaufmotoren bis zu 5 Liter Ölverbrauch normal sind (VW-Gruppe z.B., gerade bei den 2.0 TDIs). Mein Dad hat zum Beispiel den 05er Skoda Octavia 2 mit 2.0 TDI, der nimmt sich alle 10.000km einen ganzen Liter Öl, wäre mir persönlich zu viel, aber auch dort weiß ich, dass er gut eingefahren wurde.
Fazit: bei einem Motorrad, was defintiv keinen Hochleistungsmotor hat :D, sollte kein oder minimaler Ölverbrauch feststellbar sein, wenn man bedenkt, dass man alle 3.000km Ölwechseln muss.
By ArchivUser30
#18257
Fahr die FMX mal ein paar Hundert Kilometer mit Reisegeschwindigkeit 120-140 (5000-6000rpm). Da kannst du zugucken, wie das Öl versickert.
Zuletzt geändert von Ole69 am 26.11.2008, 19:44, insgesamt 1-mal geändert.
#18258
ein paar hundert km mit 120-140 rumfahren, hält die fmx sowieso nicht lange aus!
das ist ein luftgekühlter single ohne ölkühlung! kann mir keiner erzählen, dass das gesund wäre und sie das auf lange distanz aushält!
By ArchivUser30
#18259
Ich hätte das nicht geschrieben, wenn ich es nicht schon oft genug ausprobiert hätte. Solange das Öl nicht kocht und man ordentlich nachfüllt, verzeiht der Motor einiges.
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